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Mrz
17
Erste Zielfische 2011Tagged in: Arnulf Ehrchen
Im Januar (Blogeintrag „Viel Zeit auf dem Sofa“) hatte ich die „Hosen ja schon runter gelassen“ und meine fischigen Saisonziele 2011 verraten. Aktuell ist bei uns Barschsaison und bei den stacheligen Burschen hatte ich mindestens einen Ü-40-Fisch auf der Wunschliste. Da ist jetzt schon ein Häkchen dahinter, denn meine allererste Barsch-Tour war gleich ein Hammer: Zusammen mit Tobias ging es aufs Wasser und am Ende hatten wir gleich vier „Streifenkarpfen" über 40 im Boot. Ich hatte Glück und durfte mich sogar über einen tollen 44er freuen.
Yes! Toller 44er auf Ködereigenbau mit Spinnerblatt statt Schaufel Theoretisch müsste ich mich jetzt sofort anderen Fischen zuwenden, aber für die meisten meiner Zielfische ist es entweder noch zu kalt oder die Schonzeit verbietet gezieltes Angeln. Bis wahrscheinlich im April meine Schleiensaion beginnt, fische ich dann eben erst noch ein paar Mal auf Barsch. Von den Burschen fang ich gern noch ein paar mehr. Ach ja, mein Angebot zum „Mitangeln“ gilt nach wie vor... Angeln, mehr Angeln! Arnulf
Mrz
03
Zurück aus KroatienTagged in: Untagged
Da sind wir wieder! Zurück von einer der bisher ungewöhnlichsten Dienstreisen. Zusammen mit Kollege Arnulf und Haiko von Angelreisen Hamburg war ich für eine Woche in Kroatien – um (1.) dem fiesen deutschen Winterwetter zu entkommen und (2.) dicke Hechte zu fangen. Jawoll! Ihr habt richtig gelesen – Hechte! Die soll es im Vranasee bei Pakostane in Dalmatien nämlich reichlich geben.
Zu Punkt eins: Wir flohen vor dem deutschen Wetter und landeten in noch mieserem. Die ganze Woche über hatten wir mit extrem starkem Wind und eisigen Temperaturen zu kämpfen. Vor allem der Sturm, Bora genannt, der von den Bergen herab über den riesigen See peitschte, machte Ausfahrten mit dem Boot an fast allen Tagen unmöglich. Nicht mal zwei Tage konnten wir auf dem Vrana fischen. Und dieser war durch die heftigen Wellen auch noch so angetrübt, dass absolut nix ging! Frust pur (siehe unten)
Zu Punkt zwei: Hechte bekamen wir zu Gesicht – beim Uferangeln an Kanälen und Gräben mit Verbindung zum Vrana. Die Angelei gestaltete sich dank der niedrigen Temperaturen und den kurz vorm Laichen stehenden Hecht äußerst schwierig. Trotzdem: ein paar haben wir erwischt – darunter auch dieses dicke, toll gezeichnete Mädel, das kurz vor Ende des letzten Tages biss!
Auch, wenn das Fischen extrem schwierig war, wir werden diese Reise nicht zuletzt wegen der unglaublich freundlichen Menschen und der grandiosen Landschaft niemals vergessen. Den spannenden Artikel dazu findet Ihr voraussichtlich in der Oktober-Ausgabe Eurer Rute & Rolle. Infos vorab gibt's unter www.angelreisen.de Fangt was! |









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